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Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die dazu beigetragen haben, dass unser Tanzturnier wieder ein so voller Erfolg war!!!


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2. März 2018
Mitgliederversammlg.

Trainingszentrum


 

Präambel

Die dem 1. TSC "Blau-Gelb" Weißenfels e. V. für seine Arbeit zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sind nach den Grundsätzen der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit zu verwalten.

§ 1 Grundlagen der Finanzwirtschaft

1. Der Haushaltsplan des TSC bildet die Grundlage für die Bewirtschaftung der Mittel.

2. Der Entwurf des Haushaltsplanes ist vom Schatzmeister zu erarbeiten und dem Vorstand zur Verabschiedung vorzulegen. Der Vorstand legt der Mitgliederversammlung den Haushaltsplan zur Beschlussfassung vor.

3. Liegt zu Beginn des Geschäftsjahres ein rechtswirksamer Haushaltsplan noch nicht vor, so ist der Schatzmeister befugt, bei sparsamster Verwendung der Mittel die unumgänglichen, notwendigen Ausgaben zu leisten.

 

§ 2 Gestaltung des Haushaltsplanes

1. Der Haushaltsplan ist für den Zeitraum eines Rechnungsjahres aufzustellen. Rechnungs- und Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Der Haushaltsplan ist in Einnahmen und Ausgaben nach dem Kostenplan zu gliedern. Er muß alle vorausschaubaren Einnahmen und Ausgaben des kommenden Rechnungsjahres enthalten.

3. Die Ausgaben sind in ihrer Höhe so zu bemessen, daß sie von den voraussichtlichen Einnahmen gedeckt werden. Auf einen Ausgleich ist hinzuwirken.

 

§ 3 Ausführung des Haushaltsplanes

1. Die Bewirtschaftung der Mittel obliegt dem Schatzmeister. Die Mittel sind so zu verwalten, daß sie zur Deckung aller Ausgaben reichen, die unter die einzelnen Zweckbestimmungen fallen.

2. Durch den Haushaltsplan wird der Schatzmeister, von den Ausgaben zu den im Haushaltsplan bezeichneten Zwecken und bis zur jeweils vorgesehenen Höhe ermächtigt, jedoch nicht verpflichtet.

3. Haushaltsüberschreitungen sind grundsätzlich unzulässig. Über- und außerplanmäßige Ausgaben dürfen nur geleistet werden, wenn ein unausweichlicher Bedarf vorliegt. Sie bedürfen der Genehmigung des Vorstandes.

4. Der Schatzmeister hat halbjährlich dem Vorstand einen Bericht über die Kassenentwicklung zugeben.

 

§ 4 Kassenverwaltung

Für die Kassenverwaltung gilt der Grundsatz der Einheitskasse, die alle Kassengeschäfte erledigt.

 

§ 5 Bankkonto

1. Der Tanzsportclub unterhält ein Bankkonto für den Geschäftsverkehr und die Beitragszahlung. Rücklagen werden gesondert deponiert.

2. Der Zahlungsverkehr ist nach Möglichkeit bargeldlos über das Bankkonto abzuwickeln.

3. Auszahlungen vom Bankkonto dürfen nur von zwei unterschriftsberechtigten Vorstandsmitgliedern gemeinsam veranlasst werden.

 

§ 6 Buchführung

1. Der Nachweis über die satzungsgemäße Verwendung der Mittel wird durch den Schatzmeister geführt.

2. Die ordnungsgemäße Abwicklung der Kassengeschäfte obliegt dem Schatzmeister. Jede Rechnung ist vor Anweisung auf ihre sachliche und rechnerische Richtigkeit zu prüfen und mit einem Vermerk zu versehen.

3. Der Schatzmeister hat Einnahmen und Ausgaben entsprechend der Sachgebiete zu belegen. Die Geschäftsvorgänge sind vollständig zu erfassen. Über jeden Geschäftsvorgang muss ein Beleg vorhanden sein, es darf keine Buchung ohne Beleg vorgenommen werden.

 

§ 7 Rechnungslegung

1. Der Schatzmeister hat am Ende des Geschäftsjahres eine Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen. Alle Einnahmen sind in der Rechnung des Jahres zu erfassen, in dem sie eingegangen oder geleistet worden sind. Einnahmen und Ausgaben im Folgejahr, die sich auf einen zum abgelaufenen Rechnungsjahr gehörenden Zeitraum beziehen, sind rechnungsmäßig abzugrenzen.

2. Der Jahresabschluss für die Steuerprüfung ist durch den Schatzmeister revisionssicher zu erstellen.

3. Der Rechnungsabschluss für das Geschäftsjahr ist durch den Schatzmeister zur Jahreshauptversammlung schriftlich vorzulegen und zu erläutern.

 

§ 8 Prüfungswesen

1. Zur Überwachung des Finanzwesens werden durch die Mitgliederversammlung mindestens zwei Rechnungsprüfer gewählt.

2. Im Rechnungsjahr wird eine Kassenprüfung durchgeführt. Über die Prüfung ist ein Bericht zu fertigen und dem Vorstand abzugeben.

3. Die Revisoren geben zur Jahreshauptversammlung einen schriftlichen Bericht über den Rechnungsabschluss.

4. Die Mitgliederversammlung erteilt nach Prüfung und Anerkennung des Jahresabschlusses dem Schatzmeister und dem Vorstand die Entlastung durch den Beschluss.


§ 9 Verantwortlichkeit des Schatzmeisters

1. Unbeschadet der vorausgegangenen Vorschriften ist der Schatzmeister dem Vorstand gegenüber für alle Angelegenheiten der Finanz- und Wirtschaftsführung verantwortlich. Das gilt insbesondere für die Finanzplanung, die Einhaltung der Zahlungsverpflichtungen und die Beachtung wirtschaftlicher Grundsätze.

2. Seine Aufsichts- und Kontrollaufgaben beziehen sich weiter auf Finanzfragen von grundsätzlicher Bedeutung und auf Geschäftsvorgänge, die wegen ihres Umfanges und ihrer Nachhaltigkeit von besonderem wirtschaftlichem Gewicht sind.

 

§ 10 Aufnahmegebühr

 1. Für die Mitgliedschaft im TSC wird eine Aufnahmegebühr erhoben.

 2. Schüler und Jugendliche bis 16 Jahre sowie Ermäßigungsberechtigte zahlen keine Aufnahmegebühr.

 

§ 11 Mitgliedsbeitrag

1. Die Mitglieder des TSC zahlen einen monatlichen Mitgliedsbeitrag, sofern sie nicht aufgrund der Ehrenmitgliedschaft lt. Satzung §3 (2c) beitragsfrei sind:

2. Bei Familienmitgliedschaft wird ein Familienbeitrag erhoben.

3. Passive und fördernde Mitglieder zahlen geringe Mindestbeiträge.

4. Gewählte Vorstandsmitglieder erhalten eine Ermäßigung ihres jeweils gültigen Beitrages.

5. Ein durch Vorstandsbeschluss festgelegter Personenkreis zahlt einen ermäßigten Beitrag.

 

§ 12 Höhe der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge

Aufnahmebeitrag und Mitgliedsbeiträge werden durch die Jahreshauptversammlung festgelegt.

 

§ 13 Zahlungsweise

1. Der Beitrag ist bringepflichtig, die Zahlung erfolgt bargeldlos auf das Konto des TSC durch Erteilung einer schriftlichen Einzugsermächtigung oder unter Angabe des Namens, der Mitgliedsnummer und des Zahlungszeitraumes.

2. Der Beitrag kann als Jahresbeitrag, in zwei gleichen Teilen halbjährlich, in vier gleichen Teilen quartalsweise oder in zwölf gleichen Teilen monatlich vom Verein eingezogen bzw. überwiesen werden.

3. Der Beitrag ist jeweils am ersten Werktag des Zahlungszeitraumes fällig.

 

§ 14 Beitragsrückstände

1. Beitragsrückstände sind ein Verstoß gegen die Satzung.

2. Ein dreimonatiger Rückstand sperrt das Mitglied von der aktiven Trainingsteilnahme. Der Vorstand kann entsprechend der Satzung § 3 (6) weitere Maßnahmen festlegen.

3. Ein Austritt aus dem TSC nach § 3 (5) der Satzung entbindet nicht von der Beitragsschuld bis zum Wirksamwerden des Austritts.

 

§ 15 Spenden und Förderbeiträge

Spenden und Förderbeiträge können in bar oder über das Bankkonto angenommen werden. Spendenquittungen werden nach Beschluss des Finanzamtes ab dem 01.01.2000 durch den Verein selbst ausgeschrieben.

 

§ 16 Einnahmen aus Tanzturnieren, Tanzclubveranstaltungen und Schautanzvorführungen

 1. Einnahmen aus Tanzturnieren, Tanzclubveranstaltungen und Schautanzvorführungen sind in der Kontoführung eindeutig und steuerrechtlich nachprüfbar auszuweisen.

2. Die Vergütung von Schautänzen regelt die Schautanzordnung.

 

§ 17 Schlussbestimmung

Über alle Finanz-, Kassen- und Buchhaltungsfragen, die in dieser Finanzordnung nicht geregelt sind, entscheidet der Vorstand auf Empfehlung des Schatzmeisters.

   

Weißenfels, 11.03.2015

Thomas Jähnel
1.Vorsitzender